Ventana Serra und die FCA gemeinsam für ein besonderes Logistikprojekt mit einem entfernten Ziel

Durch den Versand konnten zwei Jeeps auf die Insel Fernando de Noronha gelangen, wo sie einen Beitrag zu einem wichtigen Umweltprojekt leisten werden

Im November beendete Ventana Serra einen ganz besonderen Auftrag für den Kunden der FCA, nämlich den Transport von zwei Jeeps zwischen dem Hafen von Recife – im Bundesstaat Pernambuco – und der Insel Fernando de Noronha, die etwa 350 Kilometer von der brasilianischen Küste im Atlantik liegt.

Ein wahrhaft heikles logistisches Projekt, wenn man den entlegenen Bestimmungsort der beiden Jeeps und die prekäre Lage des Seetransports in dieser geographischen Region bedenkt. Für den Versand war eine sorgfältige Planung der Aktivitäten und die Zusammenarbeit mit dem Verkaufs- und Betriebsteam der Niederlassung Recife in Ventana Serra, Brasilien, erforderlich.

Paolo Casadonte – Country Manager von Ventana Serra do Brasil – kommentierte dies: „In der Region LATAM besteht die Partnerschaft mit dem FCA Konzern bereits seit mehreren Jahren, und zwar bei wichtigen, internationalen und nationalen logistischen Strömen. Dieser Versand bestätigt nicht nur den Erfolg dieser Zusammenarbeit, sondern auch seine Einzigartigkeit! Die Jeeps® wurden von der FCA an das TAMAR-Projekt übergeben.Es handelt sich dabei um Initiative, die seit 1982 vom Aussterben bedrohte Meeresschildkrötenjunge schützt und daher für die Überwachung der Eiablage und der Geburt von Schildkrötenjungen entlang der Inselküsten eingesetzt wird. Ich möchte dem Team, das zum Erreichen dieses Ergebnisses beigetragen hat, für seine ausgezeichnete Planung und Teamarbeit danken. Wir sind stolz darauf, an einem so wichtigen Projekt mitgewirkt zu haben und mit unserem Kunden grundlegende Werte wie Nachhaltigkeit zu teilen. Für unseren Konzern ist der Umweltschutz Teil unserer Geschäftsentwicklungsstrategie. In dieser Richtung führen wir konkrete Maßnahmen durch, um unseren Einsatz für die Umwelt nachzukommen, wie die Verringerung der durch unsere Aktivitäten verursachten Emissionen und die Optimierung der Ressourcennutzung“.