Arcese hat die neue intermodale Verbindung in Italien für großvolumige P400-Sattelauflieger eingeweiht

Der Ausbau des intermodalen Netzes der Gruppe wird mit der neuen Adrialinie Turin – Pescara – Foggia, die seit Anfang Februar in Betrieb ist, fortgesetzt

Die von Arcese organisierte und von Mercitalia Rail betriebene Verbindung hat eine Frequenz von drei Wochen mit einer Transitzeit von weniger als 20 Stunden und kann bis zu 10.000 großvolumige Sattelanhänger pro Jahr abfertigen.

Der neue Dienst integriert das multimodale Netz der Adria-Achse und ergänzt die bestehenden Netze von Novara-Pescara, Verona-Bari und Venezia-Bari. Das Arcese-Netz hat heute Verbindungen in ganz Europa: von Spanien bis Rumänien, von der Türkei bis nach Skandinavien mit über 50 täglichen Abfahrten.

Der intermodale Transport ist ein wichtiger Teil der Geschäftsstrategie von Arcese, um den Prinzipien der Nachhaltigkeit und Sicherheit zu entsprechen, die die Entscheidungen der Gruppe seit jeher leiten, aber nicht nur. Bis heute werden 40 % des Vollguttransports auf der Schiene oder über die Meeresautobahnen abgewickelt: Ziel ist es, das Netz als Reaktion auf Veränderungen im internationalen Verkehrsszenario weiter auszubauen. Tatsächlich wird erwartet, dass sich weitere Einschränkungen der Straßenproduktionskapazität aus mehreren Faktoren ergeben werden, wie, um nur einige zu nennen: das Mobilitätspaket der Europäischen Gemeinschaft, Social dumping-regelungen und sektorale Verbote.

Der neue Adria-Abschnitt trägt zum Verkehrsträgerwechsel in Italien bei – von der Straße auf die Schiene/See – sowie zur Verbindung des europäischen intermodalen Verkehrs mit dem Inlandsverkehr, wodurch die ersten und letzten gefahrenen Straßenkilometer und direkt die Zahl der Lastkraftwagen im Verkehr und die Emissionen in die Atmosphäre verringert werden, was beispielsweise eine Einsparung von über 1 Million kg CO2 ermöglicht.

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